Aus einer der beiden Gruppen heraus sollen nach Angaben des Zeugen die
Jugendlichen Parolen mit ausländerfeindlichen und antisemitischen Inhalten in
Richtung der anderen Gruppe skandiert haben.
Eingesetzte Polizeikräfte konnten nach Prüfung keine Personengruppen im
Innenstadtgebiet von Aken feststellen.
Eine durch einen weiteren Anrufer angemeldete Spontandemonstration in Aken in
der Weberstraße konnte ebenso durch die Polizei nicht festgestellt werden.
Die Ermittlungen werden vom polizeilichen Staatsschutz des Polizeireviers
Anhalt-Bitterfeld geführt und dauern an.
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